Weinberg_Sachs

Ein herausoperierter Tumor ist eine massive Ansammlung von Krebszellen, die letztlich alle auf eine entartetet Zelle zurückgehen - der "Gründerzelle". Diese sind anfangs völlig unauffällig und gesund. Plötzlich beginnt jedoch eine selbstständige Teilung und Vermehrung der Zelle aus eigenem Antrieb, was schließlich die Abermillionen entarteter Zellen in der Tumormasse hervorbringt. Das entscheidende Ergebnis, was der Entwicklung eines Tumors vorausgeht, ist also in Veränderung der Ausgangszelle zu suchen.

Die Frage, wie sie sich den Wachstumsbeschränkungen entzieht, ist erklärbar. Die Ursache ist eine Stoffwechselstörung.

Zeichnung_dazu

Krebszellen zeichnen sich durch verschiedene Merkmale aus, wobei das unkontrollierte Wachstum nur das Auffälligste ist. Häufig besitzen sie eine andere Gestalt als ihre normalen Gegenstücke. Auch respektieren sie nicht mehr die territorialen Spielregeln, nach denen normale Zellen die Grenzen ihres spezifischen Gewebes nicht überschreiten. Viele von ihnen schleusen ungewöhnlich viele Zuckermoleküle ein. Denn sie nutzen besonders stark anaerobe Stoffwechselwege, energieliefernde Prozesse also, die ohne Sauerstoff auskommen, dafür aber weniger effizient sind.

Ein pleiotroper Wirkungsmechanismus?

Die Liste ließe sich noch weiterführen. In ihrer Länge zeigt sich die ganze Komplexität des Krebs-Phänotyps ( ist die Gesamtheit aller strukturellen und funktionellen Charakteristika, die eine Krebszelle ausmachen). Sie wirft zugleich eine Menge wichtiger Fragen auf. Welche Charakteristika sind für das Krebsstadium wesentlich und welche nur nebensächlich? Angenommen, eine Krebszelle zeichnet sich durch hundert verschiedene Merkmale aus. Wurde dann jedes für sich allein erworben - in einem einzelnen Schritt während der Krebsentstehung? Durchläuft also eine solche Zelle einhundert verschiedene Stadien auf dem Weg zur Entartung, wobei jedes eine andere Veränderung signalisiert?

Oder ist hier ein viel einfacherer, pleiotroper Mechanismus am Werk?

Vielleicht wir nur ein einziges, zentral wirkendes genetisches Element eingeschaltet, das sich pleiotrop ( polyphän ) ausprägt, also gleichzeitig eine Vielzahl von Veränderungenim Phänotyp hervorbringen kann.

 

Glücklicherweise sprechen die Anzeichen für einfache Mechanismen.

 

MEINE THEORIE:

 

Weinbergs Theorie ist absolut richtig. Herr Weinberg und seine Mitarbeiter sagen, bis heute können sie Ursachen nicht lösen, es ist keine Behandlung möglich.

Ich, Wilhelm Kröger, beweise es.

 

Durch die regelmäßige Einnahme der Schüsslersalze und einer strengen Diät kommt es schon nach wenigen Tagen zur Besserung.

 

Fragen Sie mich nach dem Lieferanten meiner Mischung!

 

email: info@kroegers-krebs-theorie.de

 

 

 

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