Über mich

 

Eigene Erfahrungen:

 

Als 22jähriger erkrankte ich zuerst an einer Mandelentzündung, einhergehend mit Fieberschüben und Herzbeschwerden. Trotz Entfernung der Mandeln wurde alles schlimmer. Verschiedene Ärzte und Heilpraktiker konnten nicht helfen. Dr. Schwegmann vom Marienkrankenhaus Papenburg überwies mich nach Münster zu Prof. Dr.med. Grundmann. Dieser nahm Gewebeproben aus Hals-Lymphknoten und Rückenmarkflüssigkeit. Nach einer Woche die Diagnose: Leukämie, dringend behandlungsbedürftig!

Ein Bekannter, Heinrich Maßbaum, hatte dieselbe Krankheit und war trotz Chemo- und Strahlentherapie gestorben, also verweigerte ich diese Therapie. Schnell fand ich mich damit ab, jung sterben zu müssen.

Zufällig erfuhr ich von meiner Tante aus Neubörger, es gäbe in Oldenburg einen Heilpraktiker, der ein Mittel gegen Leukämie habe. Sollte ich dem glauben: wenn der sowas hat, wieso haben Andere es nicht? - Ich wurde immer schwächer und hatte unerträgliche Schmerzen. Sollte mein Ende nahen? In der Ausweglosigkeit fuhr ich nach Oldenburg, suchte den Heilpraktiker auf. Das war ein 70jähriger Mann, der mich freundlich begrüßte und ein wenig ausfragte. Er gab mir zwei Dosen Pulver, er nannte es Arowisan, und einen Zettel mit erlaubten und nicht erlaubten Lebensmitteln.

Verboten: Eier, Milch, Kaffee, Alkohol, Zucker, Cola, Sprudel, Eis und Zigaretten.

Erlaubt: Kartoffelbrei und -suppe, Brot, Buchweizen, Gemüse.

Ich hielt mich daran und nahm 3x täglich eine Dosis Arowisan. Der Lymphknoten am Hals wurde noch größer, aber die Schmerzen und Entzündungen im Mund und Rachen ließen nach und ich fühlte mich besser. Ca. ein Jahr später schickte mich das Kreiswehrersatzamt zum Arzt, ich ging zu Dr.med. Schwegmann, der ich wiederum zum Prof. Grundmann nach Münster überwies. Der erzählte mir vom Glück einer Fehldiagnose, sonst wäre ich längst tot gewesen. Vom Wehrdienst freigestellt, erfreute ich mich riesig über meine Gesundheit.

 

Daraufhin begann meine eigene Krebsforschung...

 

Da ich Chemotherapien verweigerte, sollte ich das Medikament Endoxan in Tablettenform nehmen, was ich wegen der Nebenwirkungen verweigerte. Zwei ca. 40 kg schwere Schweine bekamen die Tabletten, weil ich die Wirkung testen wollte - sie waren verheerend! Die Tiere bekamen Durchfall, hohes Fieber, Abmagerungen, schwere Entzündungen der Maulschleimhaut. Etwa 3-4 Monate später ließ ich die Tiere auf einem Schlachthof untersuchen. Die gesamte Wirbelsäule und die Röhrenknochen, die normalerweise rot sind, waren weiß und somit untauglich.

Im Frühjahr 1975 begann meine Krebsforschung mit Schwerpunkt Leukämie und Lymphome, indem ich die Ärztezeitschrift Therapiewoche und beim Banaschwewski-Werksverlag ein entsprechendes Buch mit dem Themengebiet bestellte. Klinische Wörterbücher, Rote Liste Pharmaindex Spektrum der Wissenschaft Krebs-Tumoren, Zellen, Gene und Literatur aus der Veterinärmedizin über Leukosen bei Kälbern und Kühen besorgte ich mir zusätzlich.

Durch einen Lehrgang beim Battelle-Institut erfuhr ich, daß der Urheber der Grundlagenforschung für Chemotherapie KZ-Arzt Dr.med. Josef Mengele war, auch als "Nazi-Therapie" bezeichnet.

Nach und nach verschaffte ich mir Einblick in die Grundlagenforschung und den Wirkungsmechanismus der Zystostatika. Die Chemotherapien hatten hochgradige Nebenwirkungen und meist nur aufschiebende Wirkung. Besonders zu beachten ist, daß Arowisan niemals mit Chemo- und Strahlentherapie kombiniert werden darf, da dies lebensgefährlich und tödlich ist, da Arowisan genau entgegengesetzt wirkt.

Mit der Zeit befasste ich mich mit der Zusammensetzung des Mineralpulvers und dessen Wirkung. Nach längerem mühsamen Reden und Verhandlungen war es mir gelungen, Herrn Heinrich Vogt, dem Heilpraktiker, der mir das Pulver verschrieb,das Rezept für die Zusammensetzung seines Mineralstoffgemisches abzukaufen. Vom Heilpraktiker Vogt erfuhr ich, dass im 18. Jahrhundert in Oldenburg ein Arzt namens Schüßler praktiziert hat. Dieser bemühte sich um die Ursachen von Rheuma und Krebserkrankungen. Er ließ Leichen verbrennen, analysierte die Asche und fand darin erhebliche Unterschiede in der Zusammensetzung. Er mischte verschiedene Mineralstoffe zum Einnehmen zusammen, erfuhr dadurch Besserung bei seinen Patienten.

Sie bewärten sich hervorragend in der Rheumatherapie, und da bei Leukämieerkrankungen ähnliche Symptome auftraten, wurden diese mit den gleichen Mineralstoffen bei gutem Erfolg behandelt. Und das, obwohl nicht einmal klar war, daß es sich um Blutkrebs handelte. Diese Erfolge sprachen sich im großen Umkreis herum, auch ich bekam dieses Mittel und wurde gesund.

In den Jahren 1978-1979 wollte ich Tierversuche mit leukoseerkrankten Rindern durchführen. Es bedurfte eines wissenschaftlichen Leiters für die Ausnahmegenehmigung. Das Frankfurter Batelle-Institut stellte diesen Wissenschaftler für einen erheblichen finanziellen Aufwand. Noch vor der Ausnahmegenehmigung erhielt ich an einem Sonntag im Jahr 1980 einen Drohanruf, die Tierversuche zu unterlassen, sonst brenne der Stall. Am 12.08.1980 brannte der wirklich! Ein paar Tage später kam die Ausnahmegenehmigung, zu spät, denn hätte ich die Tierversuche über Wirksamkeit oder Unwirksamkeit vorlegen können, gäbe es eindeutige Beweise.

Wilhelm Kröger

Autodidakt-Krebsforschung

 

 

Vorarbeiten durch:

 

Prof. Robert A. Weinberg (USA)

Dr. med. Wilhelm Schüßler ( 18. Jahrhundert )

Justus von Liebig, Agrarwissenschaftler, 18. Jahrhundert, Begründer des Minimumgesetzes

Dr.med. Josef Mengele

Beanspruchung des Urheberrechts der

Umschalt-Theorie und

Umschalt-Therapie

 

Bis heute sind oder waren alle Krebsforscher nicht in der Lage, die Ursache des Krebsproblemes und des Mechanismus zu lösen.

Dieses ist mir, Wilhelm Kröger, nachweislich gelungen

 

 

E-mail: info@kroegers-krebs-theorie.de